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TopMagazin4_2013

14 T O P B U S I N E S S Bender Blumen und Gartenkunst in neuem Domizil Bender Blumen im Wandel Ute und Ralf Bender mit Team sind angekommen. Anfang Oktober konnten sie ihr neu gestaltetes Fachgeschäft für Floristik beziehen. Gleich neben ihrem alten Geschäftssitz haben die bekannten Neusser Floristen auf der Gielenstraße 51 - 53 ein neues Domizil gefunden. Das alte Gebäude haben sie mit viel Liebe zum Detail in eine sehenswerte Oase für Blumen- und Floristikfreunde verwandelt. Seit dem 16. November kommen zahlrei- che Besucher hierher, um sich von der großen Adventausstellung inspirieren zu lassen. Von der Stadt aus lässt sich das Fachgeschäft mühelos anfahren, der Parkplatz vor der Tür ermöglicht den Besuchern eine barrierefreie Anfahrt. „Das Haus stammt aus dem Jahr 1903, wir haben es von Grund auf saniert“, so Bender, der hier mit dem Team viel Ei- genarbeit investiert hat. Baubeginn war im März diesen Jahres. „Wir hatten Glück mit dem Wetter und haben in Wolfgang Bergs einen hervor- ragenden Architekten gefunden“, freut sich Bender. Für die Familie Bender eine Investition in die Zukunft. Tochter Nina, die ihre Ausbildung zur Floristin bei den Eltern absolviert hat, könnte das Geschäft ei- nes Tages übernehmen. Sie ist nur eine von ca. 40 Auszubildenden, die das Un- ternehmen in all den Jahren ausgebildet hat. Moderne auf alten Holzdielen Mit viel Liebe zum Detail wurde das alte Eisenbahnerhaus auf diese Weise in ein sehenswertes Domizil verwandelt, das stilistisch die Handschrift des Unterneh- merpaares trägt. Die 110 Jahre alten Holzdielen und Fliesen, die im Rahmen des Umbaus freigelegt wurden, geben der Galerie im Erdgeschoss eine indivi- duelle Note. Großzügige Öffnungen zum Wintergarten wirken transparent, die Altbau-Fassade und der moderne Win- tergarten sind zur Einheit geworden. Auch im Freiland gibt es für Garten, Ter- rasse und Balkon viel Anregendes zu entdecken. Handverlesene Ware von internationalen Märkten Exklusive Waren stehen nach wie vor im Fokus des Angebots. Nicht umsonst fah- ren Ute und Ralf Bender mehrmals in der Woche den Düsseldorfer Großmarkt an - Frische und Qualität, direkt vom regio- nalen Erzeuger, werden bevorzugt. Aber auch internationale Marktplätze in Holland und Belgien sind Bezugsquelle. „Wir verstehen uns als Fachgeschäft und wollen weniger die Massenware anbie- ten, sondern handverlesene Produkte und kreatives Handwerk bieten“, so Ben- der. Das gleiche gilt für den Bereich Acces-

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