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TopMagazin4_2013

26 TO P TOP WIRTSCHAFT ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ●●● Zu ihrem Finanzforum „Mehr Wissen – klug entscheiden“ hatte Stefanie Schoth(Schoth Invest) Mitte November die Finanzexperten Matthias Weik und Marc Friedrich, die Au- toren des Bestsellers „Der größte Raubzug der Geschichte: Warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher wer- den“, ins Swissotel eingeladen. Was einst als Doktorarbeit geplant war, fand schnell den Weg in die Bestsellerlisten, z. B. seit über einem Jahr auf der Spiegel-Sachbuch-Best- sellerliste (Topplazierung Platz 2), ebenso seit einem Jahr auf der manager magazin Wirtschaftsbestsellerliste (Topplazierung Platz 1), erfolgreichstes Finanzsachbuch Bereits zum dritten Mal bringen die Stadt- werke Neuss einen Wandkalender mit Motiven des bekannten Neusser Karikatu- risten Wilfried Küfen heraus. Der swn-Kalender in den drei Neusser Bädern, südbad, nordbad und stadtbad, im WELLNEUSS, im Kundenzentrum Mosel- straße, im KundenCenter Niedertor, bei der AWL sowie der Tourist-Info in den Rathaus- arkaden erhältlich. Abgegeben wird der Kalender gegen eine 2012 und Platz 10 auf der Spiegel Jahres- bestsellerliste Sachbuch 2012 – als einziges Finanzbuch! In diesem Buch haben sie vielen Menschen geholfen, die aktuellen Zusammenhänge zu begreifen. „Wir haben in unserem Buch bereits vor einem Jahr die Enteignung der Sparer auf Zypern sowie den Verfall der Aktien von facebook, Zynga….. richtig vor- hergesagt. Zu aktuellen Fragen wie - Tragen tatsächlich nur die Banken die Schuld an der aktuellen Misere? - Ist der Euro nicht letztlich doch zum Scheitern verurteilt? Klare Abrechnung mit der Finanzindustrie Bestseller Autoren im Swissotel Wilfried Küfen (Mitte) präsentiert gemeinsam mit swn- Pressesprecher Jürgen Scheer und PR-Referentin Jessica Wolf den neuen swn-Kalender 2014. - Dienen Finanzprodukte dem Kunden oder nur der Finanzindustrie? - Wer profitiert von den Schulden unseres Staates? - Kann ewiges Wachstum überhaupt funk- tionieren? gaben sie überzeugende Antworten und kamen zu dem Fazit: „Der Euro ist geschei- tert, das Geld auf den Banken ist nicht si- cher“. Unverständlich ist ihnen, die Krise weiter mit noch niedrigeren Zinsen und mehr billige- rem Geld zu bekämpfen. „Der Euro ist ge- scheitert“ oder „Griechenland und Irland haben unsere Banken gerettet“. „Die Schul- den von Italien, Portugal, Griechenland, Ir- land und Co. können nie bezahlt werden“, so Friedrich. Griechenlands Industrieproduktion etwa befinde sich auf dem Niveau von 1978 – schwer vorstellbar, wie das Land je wieder wettbewerbsfähig werden soll. „Einen Schuldenschnitt“ das steht für die Autoren fest,“ ist unausweichlich und wir alle zah- len die Zeche“, sagte Weik mit Blick auf Zypern. Dort wurden die Bankkunden am Schuldenschnitt beteiligt, was auch bei wei- teren Fällen in der Euro-Zone so gehand- habt werden soll. Den Bürgern raten die Ex- perten, ihr Geld in Sicherheit zu bringen, am besten in Sachwerte – und den Politi- kern nicht zu glauben, denn sie begehen „ Vertragsbrüche am laufenden Band“ (Maastrich-Kriterien, Transfer-Union, EZB- Staatsanleihenkäufe). „Wir haben nur noch ein Konto bei der Bank für die laufenden Kosten“, so Matthias Weik. Das nächste Jahr mit Wilfried Küfen: Kalendererlös fließt in Energieunterricht an Neusser Grundschulen Neuer Stadtwerke-Kalender 2014 Schutzgebühr von einem Euro. Der Er- lös fließt vollständig in den Energieun- terricht an Neusser Grundschulen, den die swn gemeinsam mit der Deutschen Umwelt-Aktion e.V. auch im kommen- den Jahr durchführen möchten. Damit wird der Energieunterricht bereits in das fünfte Projektjahr gehen. Alle Informationen finden Sie auch im Internet unter www.stadtwerke-neuss.de. Foto:JuliaBruns Matthias Weik (Autor), Stefanie Schoth (Schoth Invest), Marc Friedrich (Autor)

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