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TopMagazin4_2013

G E S U N D H E I T T O P 53 Die Abrissarbeiten am Klosterweg 1 in Wevelinghoven waren kaum vollbracht, da stand im September der erste Spatenstich für das neue Seniorenwohnstift St. Marti- nus an. Auf dem ehemaligen Gelände des St. Josefs-Krankenhaus baut die St. Augus- tinus-Seniorenhilfe bis 2015 ein Altersidyll, das mit 80 komfortablen Einzelzimmern, 15 schönen Wohnungen, einem weitläufi- gen Garten sowie der direkten Lage an der Erft nicht nur baulich neue Maßstäbe setzt. „Hier verbinden sich Alt und Neu auf bestechende Weise in Form eines licht- durchflutenden Zentrums für Senioren, das nicht nur baulich wegweisende Im- pulse setzen wird. Wir vertreten die Phi- Zukunft braucht Herkunft! Erster Spatenstich für Altersidyll in Wevelinghoven gebotenen Freizeitaktivitäten, auch die Möglichkeit, mit anderen in Kontakt zu kommen. In geselliger und entspannter At- mosphäre sollen zukünftige Bewohner, Nachbarn und Erholungssuchende im hauseigenen Cafe-Restaurant mit großem Biergarten verweilen und plaudern kön- nen. Zwischen Tradition und Moderne: Alles neu integrieren Von der St.-Josefs-Klinik, einem Alten- und Waisenheim, bis hin zum modernen Seni- orenzentrum: Der Neubau soll die bewe- gende Geschichte des Geländes widerspie- geln und lebendig machen. Dazu werden die alten, denkmalgeschützten Gebäude- teile - das 300 Jahre alte Gutshaus und die Kapelle - in die neue Wohneinrichtung auf bestechende Weise integriert. „Wir freu- en uns sehr, dass dieses historische Areal auch weiterhin ganz im Sinne der Stiftung Kruchen genutzt wird“, so Helmut Coenen vom Kirchenvorstand. Die Geschwister Jo- sephie und Johann Kruchen waren Guts- besitzer in Wevelinghoven und vermach- ten ihr Vermögen seinerzeit der Pfarrei St. Martinus als Stiftung für gemeinnützige Zwecke. Im Jahre 1879 wurde das Gebäu- de der St. Josef-Anstalt eröffnet und zunächst als Alten- und Waisenheim, spä- ter als Krankenhaus genutzt. losophie, die einen „normalen Alltag“ wei- testgehend und mit großer Selbstver- ständlichkeit in das Leben unserer Bewoh- ner integriert. Mit diesem Ansatz machen wir auch in unseren übrigen Seniorenhäu- sern seit vielen Jahren gute Erfahrungen“, so Geschäftsführer Thilo Spychalski. Zum, Konzept gehört, neben einer Vielfalt an an- ■

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