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TopMagazin4_2013

56 T O P Trotz ihrer Qualifikation wird Dr. Bere- nike Gensior in diesem Jahr auf Hawaii nicht an den Start gehen. Neben den hohen Reisekosten sind es auch ihr Be- ruf und ihre zahlreichen Hilfseinsätze in Entwicklungsländern, die sie in diesem Jahr davon abhalten. Schon zweimal war sie dabei und hat eine der schwierigs- ten Ausdauerwettkämpfe der Welt be- stritten. „Neben den extremen Längen der Rennstrecken sind es auf Hawaii vor allem die erschwerenden Wettkampfbe- dingungen, denen man dort ausgesetzt ist“, erklärt die Anästhesistin. Und da- mit meint sie nicht nur die hohen Tem- peraturen, die auf Hawaii nicht selten über 40 Grad betragen, sondern vor al- lem die extremen Winde, die es den Teil- nehmern vor allem auf der Fahrradstre- cke schwer machen. „Hier liegt auch überhaupt nicht meine Stärke, ich kom- me besser mit starken Steigungen in den Trotz Gegenwind immer auf der Überholspur Triathletin Dr. Berenike Gensior Jeder Triathlet träumt davon, einmal beim Ironman auf Hawaii dabei zu sein. Voraussetzung für die Wettkampfteilnahme ist die Qualifizierung in der eigenen Altersklasse bei einem als Ironman lizenzierten Wettbewerb, zum Beispiel bei den Ironman Europameisterschaften in Frankfurt. Die Korschenbroicher Anästhesistin Dr. Berenike Gensior vom Krefelder Kanu Klub erreich- te dieses Ziel schon mehr als einmal. Erst 2012 holte sie sich in Frankfurt den Titel Ironman-Europameisterin in ihrer Alters- klasse und schloss damit nahtlos an ihre Erfolge in 2009 und 2011 an. Fotos:privat

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